Über

Christine Zureich, 1972 in Suffern, New York, geboren, wuchs am Bodensee auf. Sie studierte Soziologie, Amerikanistik und Volkswirtschaftslehre und arbeitete als Übersetzerin, Sprachtrainerin und Museumspädagogin in Frankfurt am Main. Heute lebt Christine Zureich mit Mann und Kind am Bodensee, wo sie manchmal den Wildwuchs der Großstadt vermisst, dafür aber Kaltbaden kann, year-round.

Ihre Garten-Philosophie? Teilt sie mit Doro*, aus deren Perspektive „Garten, Baby!“ erzählt wird:

 

Mein eigenes Urban Gardening-Manifest: Wachsen und wachsen lassen. Ein einziger Satz.

* Was sie mit der Dittrich aus dem Parterre und den anderen Figuren alles teilt, verrät sie vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt. 

 

Texte (Auswahl):

eigenständig

Garten, Baby! Ullstein fünf. 2018.

Bühne

„Whisperblower. Ein Supersensitiver Steuermonolog“, mit Veronika Fischer. Drei Masken Verlag 2019.

in Anthologien und Zeitschriften

„Strand“. Literatur Wettbewerb Wartholz: Gegenwartsliteratur in der Schlossgärtnerei. Christian Blazek 2018.

„Gypsy“ After I met you, I saw myself as another: 28. Würth Literaturpreis. Mit einem Vorwort von Siri Hustvedt. Swiridoff 2017.

„Katzen, vor allem“ entwürfe 82. Zeitschrift für Literatur, 2016.

zig Einträge….Schreiblexikon, das. Schreibwerk Ost, Uesslingen 2016.

„Schnee“ Schnee im August: Die besten Geschichten aus dem MDR-Literaturwettbewerb 2015. poetenladen, Leipzig 2015.

„Schwestern, rückwärts“entwürfe 80. Zeitschrift für Literatur 2015.

„G’frörne“ In der Nacht. Literaturpreis 2015. Wißner-Verlag, Augsburg 2015.

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