#austekstmachneu

Im ersten Lockdown fiel mir ein Karton mit alten Zeitschriften in die Hände. Ich fand ihn am Straßenrand, „zu verschenken“ stand dran. Der Plan war, die Zeitschriften zum Zeitvertreib zu lesen. Alle Familienmitglieder im Homeoffice und der Homeschool war für konzentriertes Romanschreiben kein Raum (wörtlich gemeint). Als ich dann die Zeitschriften Zuhause durchblätterte, wollte ich nicht mehr lesen, sondern schneiden: Wörter, Bilder. Seither betreibe ich dieses Upcycling alter Printmedien und poste die Klebgedichte auf Instagram.

Ausserdem stifte ich gern andere zu der Methode an (hier)